Bilderbuchwetter zum Saisonfinale

Zum Saisonfinale haben die Robbergfreunde am 27. September noch einmal alle Mitglieder sowie Gäste zu einem Frühschoppen geladen. Auch wenn zum Zeitpunkt der Einladung die Wettersituation noch nicht absehbar war, hätten wir keinen geeigneteren Zeitpunkt zum Abschluss der Veranstaltungen wählen können. Knapp 50 Mitglieder fanden sich bei strahlendem Spätsommer-Wetter zum gemütlichen Beisammensein auf dem Wasserreservoir ein. Unser „Oktoberfest-Buffet“ mit Weißwurst, Wiesen-Schmankerln, einem frisch gezapften Bier und Kaffee und Kuchen sorgte dafür, dass auch das leibliche Wohl beim Herbst-Frühschoppen nicht zu kurz kam.

Mit einem fachlichen Beitrag mit dem Thema „LoRaWAN – Das Ettlinger Sensorik-Netzwerk“ weckte unser Mitglied Hardy Hallbauer die Neugier der Teilnehmer. Wer bei Sensorik an Wein in Verbindung mit Farbe, Blume, Geschmack und Abgang dachte, wurde allerdings enttäuscht. Vielmehr stand das Funk-Netzwerk der Stadt Ettlingen im Mittelpunkt, das mit einer Vielzahl von Sensoren online Auskünfte zu bestimmten Sachverhalten bzw. Situationen in der Stadt gibt und für das auch eine Daten-Sammelstation auf dem Bismarckturm aufgebaut wurde. Neben der Präsentation der bereits bestehenden Infrastruktur der Stadt, wurden auch gemeinsame Ideen entwickelt, welche Messwertgeber am Robberg interessante Daten liefern und vielleicht auch den Alltag manchen Robbergfreundes erleichtern könnten.

Bereits am Wochenende davor endete auch der „Weitblick vom Bismarckturm“ mit der letzten Turmöffnung des Jahres. Auch hier bescherte uns die Wetterlage bereits einen sonnigen Spätsommer-Tag. Noch einmal erklommen über 120 Besucher die Aussichtsplattform oberhalb von Ettlingen, um den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Dass das Engagement der Robbergfreunde bei der Turmöffnung gerne in Anspruch genommen wird, belegt auch die beeindruckende Rekordzahl von insgesamt 715 Besuchern an den sechs Öffnungs-Sonntagen in diesem Jahr.

Fazit: Das Saisonfinale ist wahrlich ein Ansporn für die Robbergfreunde, beide Veranstaltungsformate auch im kommenden Jahr wieder aufleben zu lassen.

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